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BÜCHER
 

Heissbuch22002Herbert Henck

Hermann Heiß

Nachträge einer Biografie

Paperback, 22 x 15,5 cm
548 Seiten
Ladenpreis: € 38,–
Erscheinungsjahr: 2009
ISBN 978-3-9802341-6-0

 

 

 

 

Dieses Buch ergänzt die Biografie von Hermann Heiß (1897–1966) durch zahlreiche neue Quellen. Sechzehn Kapitel beschreiben den Lebensweg
des Darmstädter Komponisten zwischen 1928 und 1946, von seiner Zeit
als Musiklehrer auf der Nordsee-Insel Spiekeroog bis zu seinem Aufenthalt
in Jamnitz (Jemnice) gegen Ende des Zweiten Weltkriegs und seiner Flucht zurück nach Darmstadt.

Das Verhältnis zu Johann Matthias Hauer wird ebenso erfasst wie Heiß’ Zugehörigkeit zur Jugendmusikbewegung, seine Arbeit unter dem National- sozialismus, seine Werke für das Reichsluftfahrtministerium, sein vermeintlicher Beitrag zur Olympiade 1936 oder seine langjährige Zusammenarbeit mit dem Heidelberger Verleger Willy Müller.

Ausführlich wird eingegangen auf Hilmar Höckner, Edwin Redslob, Carl Clewing, Hans Felix Husadel, Hans und Ursula Haffenrichter, Karl-Heinz Kelting,
Else C. Kraus und Alice Schuster, das Lippoldsberger Dichtertreffen von 1939, die „Spende ,Künstlerdank‘“, die Arbeit an der Frankfurter Heeresmusikschule oder die Ausbombung des Komponisten und seiner Familie in Darmstadt. Heiß’ Beziehungen zu Arnold Schönberg, Norbert von Hannenheim, Othmar Steinbauer, Hans Holtorf und vielen anderen Künstlern seiner Zeit kommen zur Sprache.

Briefe und Fotos, vielfach aus Privatbesitz, vervollständigen das Bild des Kompo- nisten, das in mancherlei Hinsicht abweicht von den bisherigen Ansichten und Darstellungen. Im Anhang befinden sich eine detaillierte Chronologie, ein erweitertes Werkverzeichnis, ein aktuelles Literaturverzeichnis sowie ein umfangreiches Register.

Download:
Titel, Impressum, Inhalts-Verzeichnis, Danksagung und Register als pdf-Datei (282 KB)

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HannenheimCover220Herbert Henck

Norbert von Hannenheim

Die Suche nach dem
siebenbürgischen Komponisten
und seinem Werk

Paperback, 22 x 15,5 cm
280 Seiten
Ladenpreis: € 22,–
Erscheinungsjahr: 2007
ISBN 978-3-9802341-5-3

 

 

 

Dieses Buch befasst sich mit den Forschungen über Arnold Schönbergs siebenbürgischen Meisterschüler Norbert von Hannenheim (1898–1945).
In sechs Kapiteln werden Dokumente zu folgenden Themen behandelt:

  • Norbert von Hannenheims Todestag
  • Das Jahr 1932
  • Die Werkanmeldungen von Hannenheims
    bei den Urheberrechtsgesellschaften
  • Die Verbindungen von Hannenheims nach
    Österreich und der Schweiz
  • Stellungnahmen aus dem »Amt Rosenberg«
    und die »Spende Künstlerdank«
  • Die Suche nach den verschollenen Werken

Detaillierte Belege, Chronologien, eine umfassende Bibliografie und
mehrere zeitgenössische Fotografien ergänzen die Untersuchungen,
die sich hauptsächlich auf von Hannenheims Zeit in Berlin zwischen
1929 und 1944 erstrecken.

Download:
Titel, Impressum, Inhalts-Verzeichnis, Vorwort, Danksagung und Register als pdf-Datei (153 KB)

Korrekturen und Ergänzungen zum Buch
auf der Homepage des Verfassers:
http://www.herbert-henck .de/Internettexte/Hannenheim/hannenheim.html
 

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Themenverwandtes ECM Records

HannenheimCDCoverJohann Ludwig Trepulka
Norbert von Hannenheim

Klavierstücke und Sonaten

Herbert Henck piano

Recorded April 2005
ECM New Series 1937

Weiterführende Informationen

 

 


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hauerbuchHerbert Henck

Fürsprache für Hauer

Hermann Heiß und die Hintergründe
eines Briefes von Thomas Mann an
Ellie Bommersheim im Jahre 1949

Paperback: 14 x 20,5 cm
114 Seiten
Ladenpreis: € 12,68
Erscheinungsjahr: 1998
ISBN 3-9802341-3-4
ISBN 978-3-9802341-3-9

 

 

Inhalt

Thomas Manns Brief an Ellie Bommersheim · Adorno und die »Philosophie
der neuen Musik« · Thomas Mann, Schönberg und die Prioritätsfrage · Hauer, Stuckenschmidts Besuch · Die Briefe Thomas Manns und Ellie Bommersheims an Horst Leuchtmann · Hermann Heiß, Nachrufe auf Hauer · Heiß, Ellie und
Paul Bommersheim · Donaueschingen 1924, Begegnungen mit Hauer · Paul Bommersheim, die »Blaue Gemeinde«, »Die Scheibe« · Hermann Scherchen · Heiß und Hauer, ein Brief von Schönberg · Hauers Widmungen an Heiß · Heiß und Schönberg · Anhang: Vier wiederentdeckte Schriften von Josef Matthias Hauer · Zeittafel, Anmerkungen, Quellen und Literatur, Register


Die Werke des bereits zu seinen Lebzeiten öffentlich anerkannten Schriftstellers Thomas Mann gehören nach wie vor zur »Pflichtlektüre« deutscher Literatur. Dass Dichtung nicht gleich Wahrheit bedeutet und ein Roman wie der Dr. Faustus als Ausdruck einer persönlichen Auseinandersetzung mit dem Leben zu interpretieren ist, gerät bei solch heldenhafter Genieverehrung leicht in den Hintergrund.

Umso spannender ein Blick hinter die Kulissen geistigen Erbes! Mit seiner unverwechselbaren Spürnase für Originalität stieß der Autor Herbert Henck auf scheinbar unwichtige, vernachlässigte Dokumente, die an der Wahrheitsliebe des Nobelpreisträgers zweifeln lassen und einen Menschen offenbaren, der wie jeder andere durch subjektive Rücksichten und Befindlichkeiten bewegt wurde.

Die Fürsprache für Hauer trägt nicht nur zur Entglorifizierung eines in weiten Kreisen »geheiligten« Schriftstellers bei, sondern belichtet zugleich ein bisher kaum zur Sprache gebrachtes Missverhältnis musikwissenschaftlicher Überlie- ferungen, in denen der Komponist Arnold Schönberg als alleiniger Erfinder und Wegbereiter der »12-Ton-Technik« gepflegt wird.

Wie nachhaltig die Macht des geschriebenen Wortes und ihre Verbreitung wirkt, zeigt der Umstand, dass die von Josef Matthias Hauer entwickelte Zwölftontechnik bis heute nahezu unbekannt bleiben konnte.

Dieses Buch, eine Jubiläumsausgabe zum 10-jährigen Bestehen des Kompost -Verlages, weist dem unvoreingenommenen, neugierigen und aufgeschlossenen Leser ungeteerte Wege in verwildertes Neuland und bietet zugleich unerschöpfliche Quellen für durstige Forscher, die unabhängig von öffentlicher Anerkennung ihren ureigenen Weg suchen.   JRH

Detaillierte Informationen, Ergänzungen, Korrekturen, Namenregister ... auf der Homepage von Herbert Henck

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saitentratschJutta Riedel

Saitentratsch

Erste Affige Dudel Gschule
Hinter Entenhausen

21 x 29,7 cm
Paperback: 96 Seiten
Ladenpreis: € 11,25
Erscheinungsjahr: 1989
ISBN 3-9802341-0-X
ISBN 978-3-9802341-0-8

 

 

Die Gitarre ist noch immer beliebtes Instrument der Volks- und Popmusik. Schon mit wenigen Akkorden lassen sich bekannte Lieder begleiten, ohne dass der »musikalische Laie« durch Notation und Musiktheorie einen lebenslang entmutigenden Schock erleidet.

Jutta Riedel entwickelte die Erste Affige Dudel Gschule Hinter Entenhausen mit Hilfe von Schülern und Schülerinnen unterschiedlicher Alters- und Berufsgruppen, die an zahlreichen Volkshochschulkursen teilgenommen haben. Entsprechend unterscheidet sich der Stil dieser anhaltend neuartigen Gitarrenschule von herkömmlichen Unterrichtswerken: Es wird getratscht rund um den Start zum Ratschen und Tatschen an den Saiten, wie es bisher in keinem Buche steht. Trotz Druckbuchstaben bleiben die Worte zwischen dem Liedgut und deren musikalischer Begleitung aus dem Leben gegriffen, und so alltäglich wie spontan wurden sie auch niedergeschrieben.

Lieder von »O du lieber Augustin« bis »Greensleeves« bieten den Stoff, aus dem die Töne klingen, und wer einen Blick in die Welt der Notenschrift werfen möchte, hat auch hierzu Gelegenheit – Voraussetzung ist es allerdings nicht, wenn schon nach wenigen Stunden aus dem Fenster des stolzen Saitentratsch-Besitzers zu hören sein wird: »Hang down your head Tom Dooley ...«

Kindermusik-Site von
Jutta Riedel-Henck mit Spielen, Gedanken, Liedern und mehr:

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improbuchHelmut Schaarschmidt

Improvisation

Streitschrift für eine handlungsorientierte Methode der Musikerfahrung

Paperback: 14,8 x 21 cm
160 Seiten
Ladenpreis: € 11,25
Erscheinungsjahr: 1991
ISBN 3-9802341-2-6
ISBN 978-3-9802341-2-2

 

 

Musikunterricht wird in der Schule häufig weniger ernst genommen als die Fächer Mathematik und Physik. Unser Schulsystem ist leistungsorientiert. Am Ende einer Schülerlaufbahn sollen Ergebnisse sichtbar sein, gemessen an einer »objektiven« Werteskala, symbolisiert durch Zahlen, »Punkte« – Zensuren.

Es gibt Lehrer und Lehrerinnen, die sich in ihrer Arbeit von solchen »Zensurenzwängen« so sehr beeinträchtigt fühlen, dass sie den Arbeitsplatz »Schule« verlassen. Andere versuchen, trotz Lehrplan und Beurteilungsdruck Freiräume zu schaffen, »Formen« zu lockern und die individuelle Auseinandersetzung mit Konventionen zu fördern.

Auch in der Musik gibt es Konventionen und Verallgemeinerungen, die des Einzelnen Freiräume beschneiden. Improvisation ist deshalb Voraussetzung für eine praxisorientierte Lehr-/Lernsituation, in der sich Schüler und Lehrer persönlich einbringen und erleben können.

Die abstrakte Zahlenlehre der Mathematik ist bereits so komplex und vom alltäglichen Leben abgespalten, dass ein praxisbezogener Unterricht unmöglich scheint. Im Musikunterricht offenbart sich eine Überbewertung der Theorie meist von selbst – gelangweilte Schüler greifen lieber zum Kassettenrekorder als zu Notenheft mit Blockflöte und Xylophon, präsentiert sich doch die klingende Musik viel effektiver als ihr bloßes Notenbild.

Was war am Anfang? Der Ton oder die Note? Improvisation oder Komposition? Schüler oder Schulsystem?

Die Streitschrift von Helmut Schaarschmidt tritt für eine handlungsorientierte Methode der Musikerfahrung ein. Der Titel Improvisation spricht von selbst. Vor allem für Musikpädagogen und solche, die es werden wollen, sind die vom Autor niedergeschriebenen Gedanken und Fakten rund um die Improvisation eine Herausforderung, die sie nicht missen sollten. JRH

Der Autor
Helmut Schaarschmidt, Jahrgang 1945, studierte Musik, Geschichte, Politik und Pädagogik in Detmold, Frankfurt und Marburg. Von 1970 bis 1980 Lehrtätigkeit an Musikschulen, allgemeinbildenden Schulen und Universitäten, zuletzt als Studienrat in Bremen. Reiche konzertierende Tätigkeit sowie Barockorchester des WDR oder seit 1981 mit dem “Duo Geminiani”, einem Kammerensemble für Oboe und Gitarre. Seit 1980 Musikredakteur beim Rundfunk.

SchaarschmidtTaminoVon Helmut Schaarschmidt im Videel-Verlag erschienen:

Taminos Geheimnis
Historische Erzählung
Musik, Intrige und Leidenschaft im Leben des
Wolfgang Amad
é Mozart
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GeyerCover220Gernot Geyer

Was Sie schon immer über Alkoholabhängigkeit wissen wollten

Erfahrungen eines Trinkers

Paperback: 15,5 x 22 cm
120 Seiten
Ladenpreis: € 12,–
Erscheinungsjahr: April, 2002
ISBN 3-9802341-4-2
ISBN 978-3-9802341-4-6

 

 

 

Alkoholabhängigkeit ist keine Schande, sondern eine Krankheit, der jeder zum Opfer fallen kann. Gernot Geyer, selbst unbemerkt in diese Krankheit geschlittert, klärt Betroffene, Angehörige, ehrenamtlich und beruflich Engagierte über mögliche Ursachen, Hintergründe und den Verlauf der Alkoholsucht auf.  Er weist praktisch reich erprobte Wege aus der Sucht und erläutert in leicht verständlicher und menschlicher Art, welche Hürden und Hindernisse dabei zu überwinden sind, um zu einem zufriedenen, abstinenten und ausgeglichenen Leben zu finden. Ein Buch, das Mut macht, ohne dabei die Wirklichkeit aus den Augen zu verlieren.

Der Autor
Gernot Geyer, geb. 1959, lebt mit seiner Familie in Oßmannstedt, einem Thüringer Dorf in der Nähe von Weimar. Seit 1995 zufrieden abstinent wirkt er aktiv in der Selbsthilfebewegung für Alkoholabhängige und ihre Angehörigen.

 

Inhalt

Einleitung

1. Kurze Einführung zum Thema Alkohol
Der chemische Stoff Alkohol, Herstellung und Verwendung
Alkohol in der menschlichen Geschichte

2. Die Wirkung des Alkohols im menschlichen Körper
Leber
Gehirn und Nervensystem
Kreislauf und Herz
Andere Auswirkungen

3. Der Weg in die Abhängigkeit
Einige unausrottbare Vorurteile
Der theoretische Ablauf der Abhängigkeit
Alkoholmissbrauch und Alkoholabhängigkeit
Wer ist abhängig?
Wie gerät man in die Abhängigkeit?
Wie entsteht Sucht?
Trinkertypen
Warum hört der nicht auf zu saufen?
Das Elend der Betroffenen

4. Sucht und Familie
Was ist Koabhängigkeit?
Ehen und Kinder
Kann man überhaupt helfen?
Was sollte man tun?

5. Therapieansätze
Ist Alkoholismus heilbar?
Medikamente als Heilmittel
Das Stufenmodell
Kontrolliertes Trinken
Das Gebot der Abstinenz

6. Der klassische Weg aus der Sucht
Was können Suchtberatungsstellen tun?
Was sind Selbsthilfegruppen, wie findet man sie?
Welche Selbsthilfegruppen gibt es, was bieten die einzelnen Angebote?
Was können Selbsthilfegruppen leisten?
Wie kommt man aus der Sucht heraus?
Was geschieht bei der Entgiftung?
Was beinhaltet die stationäre Therapie und wie funktioniert sie?

7. Andere Möglichkeiten und ergänzende Angebote
Selbstentgiftung und Behandlung
Internet und Fernberatung
Synanon und andere Einrichtungen
Ist ambulante Therapie „Therapie light“?
Warum ist Nachsorge notwendig?
Was ist betreutes Wohnen?
Selbsthilfegruppen in der Nachsorge

8. Das Leben nach der Sucht
Darf ich wirklich nie wieder? ... und die ständige Versuchung
Die Macht alter Gewohnheiten
Wie umgeht man die Versuchung? Einige Lebensratschläge
Alte Kumpane und neue Freunde

9. Das Wichtigste: Zufriedenheit
Die Akzeptanz der Krankheit
Eigene und fremde Lebensziele
Die eigenen Ansprüche an das Leben
Das eigene Gewissen als Messlatte des eigenen Handelns

10. Noch einmal: Das Thema Familie
Warum wird nichts wie früher?
Misstrauen und überzogene Erwartungen
Eine neue Chance

11. Rückfälle und ihre Bewältigung
Was ist ein Rückfall und wie entsteht er?
Wie schlimm ist ein Rückfall zu werten?
Wie kommt man aus dem Rückfall heraus?
Kann man Rückfällen vorbeugen?

12. Meine eigene Suchtkarriere

Zum Abschluss: Etwas Lebensphilosophie

Literaturverzeichnis

Download Presse-Info-Blatt als pdf-Datei



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RedereienCover200Helmut Henck

Gelesene, gehörte, erdachte
Redereien

Paperback: 14,8 x 21 cm
112 Seiten
Ladenpreis: € 5,11
Erscheinungsjahr: 1990
ISBN 3-9802341-1-8
ISBN 978-3-9802341-1-5

 

 

 

Sprüche, Witze, Volksweisheiten und heitere Wortspielereien wurden in diesem Buch von Helmut Henck zusammengestellt: Ein frei erhältliches und äußerst preiswertes Antidepressivum, das zum Entmuffeln und Schmunzeln anregt, den Alltag lockert wie Regenwurm, Tausendfüßler und Assel die Erde.

Dieses beliebte Geschenk findet in jedem Bücherschrank Platz und sucht nur selten Kontakt mit dem Staubtuch, es sei denn, sein Besitzer gehört zu den Psychiatern, die Leid lieber mit Freud vertreiben. Nun, wer zuletzt lacht, hat es vorher nicht begriffen, doch auch ein Spaßvogel kann es so weit treiben, dass er fliegt.

Ärger macht meistens alles nur noch ärger – deshalb: Lieber Blödeleien als blöde Laien.

»Aus den Witzen, die Sie erzählen, kann man erkennen, dass Sie bedeutend älter sind, als Sie aussehen.«

Na ja.

Er war ein Verstandesmensch, und sie hatte auch keine Ahnung.

»Niemand nimmt mich ernst!« – »Ach, du machst Witze!«

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